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Ruck-Zuck Dinkel- Zitronenkuchen

Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, mach Kuchen daraus!… Zitronenkuchen ist im Sommer ein fruchtiger Genuss und sauer macht lustig und sorgt schnell für gute Laune. Die kleine knallgelbe Zitrusfrucht, sorgt allein durch ihren Duft für absolutes Sommerfeeling. Die Zitrone selbst, ist ja ein wahrer Allrounder, durch ihren hohen Vitamin C Gehalt stärkt sie das Immunsystem. Zudem ist sie ein ordentlicher Fettkiller. Für den Stoffwechsel sorgt sie obendrein, da ist die Zitrone ein regelrechter Booster. Also ihr Lieben, essen wir doch ab jetzt mehr Zitronen. Auch wenn es heute im Kuchen ist. Der trägt nämlich zum Wohlbefinden bei, dazu ein Glas erfrischenden, kühlen, selbstgemachten Eistee und ab auf den Balkon … so fühlt sich Sommer an!… kommt gut durch die heißen Tage… eure Dani!

 

Das braucht Ihr für ein kleines Blech:

 

~Zutaten:

  • 300 g Leichte Margarine mit Joghurt
  • 300 g weißer Rohrzucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • 6 Bio- Eier ( Größe M )
  • abgeriebene Schale einer Bio- Zitrone
  • 6 EL Zitronensaft
  • 320 g Dinkelmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g Puderzucker
  • Bunte Deko, wie Zuckerperlen oder Zuckerstreusel

~Zubereitung :

  1. Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen, ein kleines Backblech ( 40 cm x 34 cm ) fetten und mit Backpapier auslegen.
  2. Die weiche Margarine mit dem Zucker und dem Vanillezucker mit dem Handrührgerät sehr cremig aufschlagen.  
  3. Die Eier einzeln unterschlagen. Die Zitronenschale und 3 EL Zitronensaft hinzugeben. Alles noch einmal gut verrühren. 
  4. Das Mehl mit dem Backpulver mischen. Das dürft Ihr jetzt portionsweise über die Ei- Masse sieben und kurz unterrühren. 
  5. Den Teig auf das vorbereitete Backblech geben, gut verstreichen und im vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen. 
  6. Nach Ende der Backzeit , die Stäbchenprobe nicht vergessen. Wenn nichts kleben bleibt darf er aus dem Ofen. 
  7. Den Kuchen etwas abkühlen lassen, jetzt habt ihr Zeit den Puderzucker mit 2-3 EL Zitronensaft glatt zu rühren und anschließend auf dem noch warmen Kuchen zu verteilen. Jetzt dürft Ihr nach Herzenslust dekorieren. Die Glasur fest werden lassen. 

nichts wie ab auf den Balkon, auf die Terrasse oder in den Garten und mit einem Eistee und einem Stück Kuchen, den Sommer genießen!


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Cremiger Rhabarber – Tränenkuchen

…kommt mit mir auf den Wochenmarkt! Heute geh ich gezielt meiner Samstag – Morgen – Lieblingsbeschäftigung nach. In aller Ruhe schlender ich durch die zahlreichen Marktstände, immer Ausschau haltend nach etwas ganz Bestimmten. Bis ich plötzlich und hocherfreut mein Zielobjekt entdecke. Erntefrisch und rosarot liegt er da, der erste deutsche Rhabarber der Saison. Bei diesem Gemüse scheiden sich bekanntlich die Geister, da ist es ja wie mit so manchen Fußballverein, weder man liebt ihn oder man liebt ihn eben nicht. Ich mag ihn besonders wegen des säuerlichen Geschmacks. In Kuchen ist daher die Verbindung von säuerlich und süß so unvergleichlich köstlich. Da die Tage bis zum 24. Juni gezählt sind, muss ich mich jetzt beeilen, damit ich ganz geschwind den ersten Rhabarberkuchen in den Ofen bekomme. 

…bevor es heißt: Servus Rhabarber bis zum nächsten Jahr! ~~ Rhabarber-Fans genießt die Zeit bis zum Johannistag.. eure Dani!

Das braucht Ihr für eine Springform :

 

~Zutaten für den Teig :

  • 200 g Dinkelmehl 630
  • 100 g Rohrzucker
  • 70 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver

~ Für den Belag benötigt ihr:

  • 500 g Skyr
  • 150 g Rohrzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Pack Vanillepuddingpulver
  • 2 Eigelb
  • 1 Ei
  • 250 ml Creme zum Schlagen – zu verwenden wie Schlagsahne
  • 150 ml Milch 1,5 % Fett
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 500 g Rhabarber geputzt

 ~~ Für den Guss :

  • 2 Eiweiß
  • 6 EL Puderzucker

 

~Zubereitung für den Kuchen :

  1. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben, gut miteinander verkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. In eine Frischhaltefolie einschlagen und für 15 Minuten in den Kühlschrank geben.
  2. Rhabarber waschen, trocknen und putzen. Anschließend in ca. 1 cm große Stücke schneiden. 
  3. Backofen auf 175 ° C ( Ober / Unterhitze ) vorheizen.
  4. Den Skyr in einer geräumigen Schüssel glatt rühren. Jetzt dürfen alle Zutaten für den Belag mit dazu gegeben werden. Mit dem Handrührgerät zu einer Masse verrühren. Die Masse ist sehr flüssig das ist richtig so.
  5. Die Rhabarberstücke in die Masse geben und behutsam verrühren.
  6. Jetzt darf der Teig aus den Kühlschrank, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Springform legen. Am Rand leicht hochziehen, so etwa 2 cm. 
  7. Die Masse auf den Teig in die Springform füllen und den Kuchen 70 Minuten backen.
  8. Auf Ende der Backzeit das Eiweiß mit den Puderzucker steif schlagen.
  9. Nach den 70 Minuten den Kuchen aus dem Ofen holen und den Eischnee auf den Kuchen verteilen. Jetzt darf er nochmal für 10 Minuten in den Ofen. 
  10. Danach zum Abkühlen aus den Ofen nehmen, den Rand vorsichtig mit einem Messer entlang schneiden.

…. wenn alles richtig klappt, entstehen beim abkühlen die winzigen, goldenen Tränen auf dem Baiser !


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Dinkel-Eierlikör-Napfkuchen

~~ Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs in sich ~~   ( Monika Minder )

Jippie…. FRÜHLING !! Endlich werden die Tage wieder länger, spürbar klettern die Temperaturen in angenehme Bereiche. Angelockt von den warmen Sonnenstrahlen stecken die ersten Frühlingsboten ihre Köpfchen aus der Erde. Wohin man blickt, entdeckt man farbenfrohe Tulpen, bunte Krokusse, winzige Schneeglöckchen und Märzenbecher. An den Bäumen sprießen die ersten zarten Knospen. Jetzt erwacht die Natur zum Leben. Ich mag den Frühling ganz besonders. Das ist meine gute Laune Jahreszeit. Wenn ich nach einen ausgiebigen Spaziergang an der frischen Frühlingsluft nach Hause komme, gönne ich mir gerne eine Tasse heißen Kaffee und dazu ein Stück Kuchen. Ja! Kuchen. Ich werde oft verwundert gefragt, wie? du isst Kuchen? Natürlich esse ich auch mal was Süsses. Nicht jeden Tag, aber ja, ich gönne mir auch gerne mal ein Stückchen. Weil wer verzichtet schon freiwillig auf einen lecker – schmecker, duftenden und saftigen Eierlikörkuchen…. ich kann euch sagen, ICH NICHT !! 🙂 und wenn der noch einfach und schnell zubereitet ist, was will man mehr… genießt den Frühlingsanfang … ~ eure Dani ~

 

Das braucht Ihr für eine Gugelhupfform:

 

~Zutaten:

  • 5 Eier
  • 200 g Dinkelmehl 630
  • 120 g Stärke
  • 250 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 ml Eierlikör
  • 200 ml Sonnenblumenöl 
  • 3 TL Puderzucker zum bestäuben

~Zubereitung :

  1. Den Ofen auf 175° C vorheizen
  2. Die Kuchenform fetten und mit Semmelmehl ausstreuen.
  3. Die Eier in eine große Rührschüssel geben, zusammen mit den gesiebten Puderzucker und den Vanillezucker aufschlagen.
  4. Jetzt das Öl und den Eierlikör dazugeben und kurz unterrühren.
  5. Die Stärke und das Mehl portionsweise auf die Eimasse sieben, ebenfalls kurz unterrühren bis sich ein geschmeidiger Teig ergibt. Der Teig ist sehr flüssig, dass ist aber ganz okay so.
  6. Nun das Ganze vorsichtig in die gefettete und bemehlte Form gießen und ab damit in den Ofen. Im unteren Drittel ca. 60 Minuten backen. Macht bitte eine Stäbchenprobe, wenn nichts kleben bleibt darf er raus, falls ja lasst ihn einfach noch ein paar Minuten backen. 
  7. Nach dem backen noch ca. 15 Minuten in der Form ruhen lassen, danach stürzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Vor dem servieren mit Puderzucker bestäuben… 

~~~ Kaffee dazu…. ein Gedicht !


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Mini- Faschingskrapfen aus´n Ofen

So weit das Auge reicht, überall herrscht närrisches Treiben. Plötzlich mutieren Freunde zu Cindy aus Marzahn und grinsen einen fröhlich aus Social Media Kanälen entgegen. Kollegen erscheinen mit witzigen Kopfbedeckungen bei der Arbeit und die kleine Tochter meiner Cousine, bringt als Kätzchen im Tüllkleidchen verkleidet mein Herz zum schmelzen. Mehrere Tage ist Ausnahmezustand Namens Fasching, bis es am Aschermittwoch wieder heißt ” alles vorbei “. Mich als Faschingsmuffel dagegen zieht es da lieber in die Küche. Weil Faschingsmuffel hin oder her, dass Lieblingsgebäck an diesen Tagen muss einfach sein. Ich finde ob Berliner, Pfannkuchen, Kräbbel in Hessen oder fränkisch der Faschingskrapfen gehört einfach dazu. Ich habe mich Heute für eine etwas kalorienärmere Variante entschieden und das kleine Hefegebäck nicht in Fett ausgebacken sondern sie kommen direkt aus´n Ofen. Ich wünsche allen Jecken ein fröhliches ” helau und alaaf ” oder aus dem oberfränkischen Raum ein ” awaaf ” …. 

Das braucht Ihr für 10 kleine Krapfen :

 

~Zutaten:

  • 250 g Dinkelmehl 630
  • 15 g frische Hefe
  • 50 ml fettarme Milch 1,5 % , lauwarm
  • 30 g Zucker
  • 1 kleine Prise Salz
  • 20 g sehr weiche Butter
  • 1 Bio Ei ( Kl. L )
  • 100 g Hagebuttenkonfitüre / Hiffenmark
  • 1 EL Puderzucker
  • 10 bunte Muffinförmchen
  1. Die Hefe in lauwarmer Milch gut auflösen.
  2. Das Mehl in eine Schüssel geben. Am Rand, 1 Prise Salz, die weiche Butter, dass Ei und den Zucker, dass Hefe-Milch- Gemisch hinzufügen. Bitte passt auf das die Hefe-Milch nicht über das Salz gegossen wird. Die vertragen sich Anfangs nicht. Jetzt wird das Ganze mit den Knethaken des Handrührgeräts ca. 5 Minuten gut geknetet bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  3. In der Schüssel darf der Teig zugedeckt eine gute Stunde an einem warmen Ort ruhen, bis er sich fast verdoppelt hat.
  4. Danach nochmal gut durchkneten und 10 kleine Kugeln formen. Die gebt Ihr in die Muffinförmchen und lasst sie auf einem Backblech zugedeckt wieder 20 Minuten gehen..
  5. In der Zwischenzeit den Ofen auf (180 °C Ober/Unterhitze oder 160° C Umluft ) vorheizen.
  6. Die kleinen Teiglinge nach den 20 Minuten Ruhe, auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Bis sie goldgelb sind.
  7. Nach dem backen auskühlen lassen.
  8. Die Marmelade in einen Spritzbeutel mit langer, dünner Tülle füllen. Ich benutze gerne Einwegspritzbeutel.
  9. Das Hiffenmark langsam in das kleine Gebäck spritzen.
  10. Nun noch mit Puderzucker bestreuen und am besten …. sofort genießen!

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